Sinn stiftende Kommunikation

In einer zunehmend unübersichtlichen, von Globalisierung, Digitalisierung und Klimawandel geprägten Welt ist das gemeinnützige Engagement von Einzelpersonen, Vereinen, Unternehmen und Staaten besonders wertvoll. Wir bei Fazit und 3st widmen uns voller Neugierde und Hingabe politischer und gesellschaftlicher Kommunikation mit Sinn. Das artikulieren wir in unserer Publikation „Sinn stiftend“, die wir aktuell in einem Booklet, auf einer Microsite und am Rande der F.A.Z.-Konferenz „Stiftung & Unternehmen“ vorgestellt haben.

Darin präsentieren wir nicht nur einige unserer laufenden Projekte. Um die kommunikativen Bedürfnisse von Stiftungen besser zu verstehen, haben wir mit unseren Kollegen vom Fachmedium „Die Stiftung“ im Sommer 2021 eine Befragung unter 237 Stiftungs­mitarbeitenden durchgeführt. „Die Stiftung“ ist die bei F.A.Z. Business Media erscheinende, im deutschsprachigen Raum führende Publikation für das Stiftungswesen. Die Befragungs­ergebnisse des „Deutschen Stiftungs­barometers“ verdeutlichen, welche Kommunikations­ziele für Stiftungen derzeit zentral sind und über welche Kanäle versucht wird, diese zu erreichen.

Das am häufigsten, nämlich von 56 Prozent der Befragten, genannte Kommunikations­ziel ist die Erhöhung der Stiftungs­bekanntheit, es folgen die Verbreitung der Stiftungserfolge (51 %), die Imagepflege (45 %) und das Fundraising (31 %). Als Treiber des Wandels in der Stiftungsarbeit nennen 53 Prozent Entwicklungen am Kapitalmarkt, 49 Prozent Digitalisierung und 41 Prozent Nachhaltigkeit. Digitale Kommunikation dominiert, aber bislang vor allem über klassische Wege: So wird der eigenen Website als Kommunikations­instrument am häufigsten wichtige Bedeutung zugesprochen (70 %), danach folgen die klassische Pressearbeit (53 %) und Jahresberichte (48 %) – Podcasts zum Beispiel halten nur fünf Prozent der Befragten für wichtig. Und weniger als die Hälfte der Befragten sind mit ihren Stiftungen in sozialen Medien präsent. Die beliebtesten Plattformen: Facebook (29 %), Instagram (17 %), Linkedin (14 %).

Unser Fazit-Geschäftsführer Jonas Grashey sagt: „Vielen Stifterinnen und Stiftern geht es darum, ein öffentliches Bewusstsein für ihr Anliegen zu schaffen und ihr Thema auf die Agenda des öffentlichen Diskurses zu setzen. Um dies in relevantem Maße zu erreichen, ist jedoch eine Professionalisierung der Kommunikationsarbeit notwendig, insbesondere im Digitalen.“

Und unser 3st-Geschäftsführer Thilo Breider ergänzt: „Meist ist die Website das zentrale Medium. Einige Stiftungen automatisieren bereits die Bearbeitung von Förder- und Kooperationsanfragen oder ihr Spendenmanagement; das reicht bis hin zur Anbindung an stiftungsspezifische Datenbanken. Darüber hinaus gibt es auch andere digitale Formate wie Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte, die von Stiftungen bereits nachgefragt werden.“

Wir haben Erfahrung darin, Sinn stiftende Arbeit kommunikativ zu begleiten. In unseren Kundenportfolios befinden sich zum Beispiel die Stiftung Lesen, die Weisser-Ring-Stiftung oder auch die Eva-Mayr-Stihl-Stiftung. Zudem begleiten wir die Kommunikations-arbeit der Bundesregierung im Bereich der Entwicklungspolitik und der internationalen Zusammenarbeit in Wirtschaft sowie Forschung durch institutionelle Organisationen wie Engagement Global, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit oder den Deutschen Akademischen Austauschdienst. 

Kontaktieren Sie uns bei Interesse gerne über: info@sinn-stiftend.de
Presseanfragen richten Sie bitte direkt an pr@fazit.de